Vom Nachttisch geräumt

Der Schockwellenreiter empfiehlt...

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Daily Link Icon Montag, den 26. Februar 2007
Katholische Büchervernichtung

80 Tonnen historische Bücher im Altpapier: Die Bibliothek der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt soll über 100.000 Bücher in Container gekippt haben, darunter historisch wertvolle Schriften der Kapuziner. Kritiker sprechen von einer »Vernichtung von Kulturgut«. [Spiegel Online]

Posted by Gabriele Kantel | Permalink | | | Bibliothek

Logik des Wandels

Materialistische Dialektik hat derzeit keine große Lobby. In »Einheit und Widerspruch« zeigt Hans Heinz Holz, warum das so ist und warum sich niemand davon abhalten lassen sollte, sie zu studieren.

'Echo und Narziß (1903)' von kantel

Eine Dreierbeziehung als philosophisches Problem: Die Nymphe Echo liebt Narziß, doch der liebt einen anderen - sich selbst (Ölgemälde von John W. Waterhouse, 1903)

Hans Heinz Holz: Ovids Narziß-Mythos und die Widerspiegelungstheorie: »Narziß verfehlt, von den Sinnen betört, den Begriff und zerstört sich selbst. »Nunc duo concordes anima moriemur in una / [...] / nec corpus remanet, quondam quod amaverat Echo« (Jetzt sterben wir beide zusammen in einer Seele und der Körper bleibt nicht, den einstmals Echo geliebt hatte [III, 473, 493]). Es gibt keine unio mystica2 von Selbst und Welt, sondern nur die Dialektik des Einen und Anderen - »das Eine als es selbst wie auch als die Anderen, in bezug auf sich selbst wie auch in bezug aufeinander«, schreibt Platon in seinem »Parmenides« (166 c 3). Ovids letztes Wort aber ist »Echo«, womit er begann: der trügerische Spiegelschein der Bedeutungen.«

Der marxistische Philosoph Hans Heinz Holz feiert heute seinen 80. Geburtstag. Der Schockwellenreiter gratuliert und empfiehlt, ihn zu lesen. [Junge Welt]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Daily Link Icon Freitag, den 23. Februar 2007
Neue Bücher (4): Raum und Geschichte

Book Cover Regelmäßige Leser des Schockwellenreiters wissen, daß ich zur Zeit ein wenig mit dem Thema »Karten und Geschichte« beschäftige und daß ich sowieso alte Landkarten liebe. Als ich mich gestern vom Grabbeltisch abwandte, fiel mein Blick auf Im Raume lesen wir die Zeit. Über Zivilisationsgeschichte und Geopolitik von Karl Schlögel. Er ist Professor für Osteuropäische Geschichte an der Europa Universität Viadrina in Frankfurt/Oder und das Buch handelt von Landkarten, Stadtplänen, Grundrissen, Fahrplänen und Adressbüchern und wie man aus diesen »Geschichte lesen« kann. Wenn ihr in den nächsten Tagen wenig von mir hört: Ich muß diese über 560 Seiten lesen. Dringend! Das ist ein Befehl an mich!

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Neue Bücher (3): Noch mehr vom Grabbeltisch

Book Cover Ich mag solche Sammelbände wie zum Beispiel Denkanstöße 2005, das »Lesebuch aus Philosophie, Kultur und Wissenschaft«. Sie geben einen Gelegenheit, über den Tellerrand hinauszublicken und Neues zu entdecken. Wegen der Kürze der einzelnen Beiträge sind sie auch die ideale U-Bahn-Lektüre. Und das sollte man nutzen, gerade und vor allem, wenn man so ein Taschenbuch preisgünstig erstehen kann.

Buchtitel: Brentano Und jetzt ein wenig Lyrik und drumherum: Clemens Brentano war laut Hans Magnus Enzensberger »vielleicht der größte Virtuos der deutschen Poesie« und folgerichtig hat er bei Insel einen Sammelband mit Gedichten, Erzählungen und Briefen des Romantikers herausgegeben. Wer Brentano noch nicht kennt, kann ihn hier entdecken und wer glaubt, ihn zu kennen, entdeckt vielleicht sogar noch ein paar unbekannte Facetten.

Buchtitel: Kreisler Georg Kreisler, der Anarchist des Chansons, Phrasenjäger und Komponist, der zugleich auch virtuos das Piano bediente, ihn gilt es (wieder) zu entdecken. Vielleicht mit dem dtv-Büchlein Zwei alte Tanten tanzen Tango. Zwar fehlt in dieser Kompilation das legendäre »Tauben vergiften« und der »General« (mein Favorit), aber es ist ziemlich viel versammelt, was ich von diesem Kabarettisten mag, zum Beispiel die Liebeserklärung an seine Mutter:

Mütterlein, Mütterlein,
oh, wie gut warst du zu mir!
Poker spielen und Motorrad fahren,
all das kann ich nur von dir.

Buchtitel: Lyrik 1895 hat Carl Busse einen Sammelband Neuere Deutsche Lyrik herausgegeben. Und da sind auf über 450 Seiten in schönster Frakturschrift alle versammelt, die damals als die angesagten Lyriker galten. Einige davon, wie zum Beispiel Fontane, Bierbaum oder Freiligrath sind uns heute noch bekannt, andere sind lange vergessen. Einige zu Recht, andere zu Unrecht. Solche Bände laden zum Schmökern und zum Entdecken ein. Und sie sind es, die den Besuch eines Antiquarats so spannend und lustvoll machen.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

Neue Bücher (2): Medien

Book Cover Das Kursbuch Medienkultur, herausgegeben von Claus Pias, Joseph Vogl, Lorenz Engell, Oliver Fahle und Britta Neitzel will die maßgeblichen Theorien von Brecht bis Baudrillard vorstellen. Ob es das tut, darf bezweifelt werden. Man findet zwar Benjamin, Brecht, Luhmann, McLuhan, Adorno, Enzensberger (stark gekürzt), Holzkamp, Bense und Kittler, aber es fehlen zum Beispiel Negt/Kluge, Kracauer und Habermas. Dafür dürfen etliche der französischen Modephilosophen (damit meine ich nicht Barthes oder Foucault) ihren »eleganten Unsinn« verbreiten und wenn diese auftauchen, darf auch der tümelnde Heidegger nicht fehlen. Alles in allem hinterläßt der Band einen etwas zwiespältigen Eindruck und ich frage mich, ob gerade (Quer-) Einsteiger (für die sind solche Bücher ja eigentlich nützlich und sinnvoll) mit dem im Juli letzen Jahres vorgestellten Reclam-Bändchen Texte zur Medientheorie nicht besser bedient sind.

Den Band Von den Mythen der Buchkultur zu den Visionen der Informationsgesellschaft von Michael Giesecke (2002) hatte ich in der Bibliothek des Instituts erstöbert und war so begeistert von der altmodischen Gründlichkeit und »Gelahrtheit« (im besten Sinne) des Autors, daß ich ihn mir zulegen mußte. Er ist auch aus historischen Gründen interessant: Die beigelegte CD-ROM zeigt beispielhaft, wie die Metapher vom »Lost in Cyberspace« zustande gekommen sein könnte: Es sind Webseiten und die Navigation durch diese steht quer zu allen (Quasi-) Standards und Erfahrungen, die sich im Web zwischenzeitlich herausgebildet haben und mit denen der Nutzer navigiert. Ich schaffe es nur mit Mühe, die im Buch erwähnten Abbildungen zu finden. Trotzdem: Man muß den Ideen in diesem Buch nicht zustimmen, lesens- und diskussionswert sind sie allemal.

Book Cover Book Cover Book Cover

Und weil mir die Lektüre so viel Spaß bereitet hatte, habe ich mir gleich noch zwei weitere Bände des Autors zugelegt: Einmal die »Studien zur Vorgeschichte der Informationsgesellschaft«, die 1992 unter dem Titel Sinneswandel, Sprachwandel, Kulturwandel erschienen sind und das jüngste Werk (2007) Gieseckes, Die Entdeckung der kommunikativen Welt, Studien zur kulturvergleichenden Mediengeschichte. Zum Inhalt kann ich noch nichts sagen, da noch nicht gelesen. Grins

Und weil es so schön ist, erkläre ich Medientheorie zum »Google des Tages«.

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Neue Bücher (1): Computerbücher

Book Cover In den letzten zwei bis drei Wochen sind in meiner Bibliothek so viele neue Bücher aufgelaufen, daß ich sie Euch häppchenweise — auch um sie besser in die jeweiligen Kategorien verteilen zu können — präsentieren möchte.

Cocoa Programming for MacOS X von Aaron Hillegass habe ich von einem Freund, der »versehentlich« zwei Exemplare davon hatte, geschenkt bekommen (er darf meinethalber öfter Bücher doppelt kaufen). Es ist eine reich bebilderte, 450 Seiten fette Einführung in die Cocoa-Programmierung. In meinen Augen um Klassen besser als die offizielle Apple-Dokumentation (mit der habe ich mich sehr schwer getan). Also eine Empfehlung.

Book Cover Die »Web Design«-Reihe des Taschen-Verlags wird ja zur Zeit häppchenweise verramscht. Jetzt ist das Bändchen Music Sites auf den Grabbeltischen der Nation für 6,99 € erhältlich. Ich hatte ja schon ein paar dieser Taschenbücher ergattert und mir gleichzeitig die dazu notwendige Leselupe zugelegt. Die ist auch hier nötig. Und OK, man kann zu dieser ganzen Reihe sowieso nicht mehr sagen, als daß die Screenshots Anregungen geben könnten für eigene Design-Ideen. Und es ist tröstlich zu sehen, daß auch die »großen« Agenturen nur mit Wasser kochen und manchmal ganz schreckliche Arbeiten abliefern — aber manchmal aber auch wunderschöne.

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Das Zitat des Tages...

kann man sich auch automatisch in sein Weblog einbauen lassen:

Zitate.net liefert die mehr oder weniger passenden Zitate wie auch den JavaScript-Code zum Selberbauen. [Peter van I. per Email.]

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Daily Link Icon Donnerstag, den 15. Februar 2007
Haben wollen!

Yahoo! Maps Mashups ist neu, aber auch die anderen drei Bücher der Mashups-Serie versprechen anregende Lektüre:

Book Cover Book Cover Book Cover Book Cover

Speziell den flickr- und den Amazon-Band sollte ich mir dringend mal reinziehen...

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Daily Link Icon Dienstag, den 13. Februar 2007
Vereinbarungen »gegen die Interessen von Bildung und Wissenschaft«

Urheberrechtsbündnis kritisiert Bibliotheken und Verlage: Das Aktionsbündnis Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft kritisiert die zwischen Bibliothekenverband und Börsenverein Mitte Januar 2007 getroffene Vereinbarung über den Zugang zu wissenschaftlichen Fachpublikationen (wir berichteten). Die Vereinbarung schaffe »beim elektronischen Dokumentenversand mehr Probleme als sie löst«, heißt es dazu in der Pressemitteilung des Aktionsbündnisses. [Golem.de]

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Daily Link Icon Freitag, den 9. Februar 2007
Global denken, lokal handeln

Das Buch Freie Netze. Freies Wissen versammelt Interviews mit Vordenkern der freien Netze und sucht nach lokalen Zugängen zu digitalen Freiheiten. Sowohl der gesamte Band als auch die einzelnen Kapiteln stehen zum freien Download bereit. Wer das Buch aber lieber auf Papier lesen und das Projekt unterstützen möchte, kann sich schnell und einfach ein Exemplar zusenden lassen. [futurezone.ORF.at]

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Daily Link Icon Donnerstag, den 8. Februar 2007
Alles wird teurer

Streit um Online-Verwertung von Büchern beendet: Im seit Jahren dauernden Streit um die digitale Verwertung von Büchern haben sich Verlage und Bibliotheken auf eine marktwirtschaftliche Lösung geeinigt. [Netzeitung.de Bücher]

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Daily Link Icon Montag, den 5. Februar 2007
Comic-Geschichte(n)

Andrea Naica-Loebell über Comic-Helden auf den Weltmeeren: Das kann doch einen Seeman nicht erschüttern. Platsch, gurgel, rausch, spritz, splash, swoch, schwapp, glucks, flatsch, blubb-blubb... [Telepolis News]

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Neues vom Grabbeltisch

Book Cover Aufmerksame Beobachter meines flickr-Accounts haben es sicher schon gemerkt: Ich habe mal wieder geramscht und auch diesmal wieder ein paar Schnäppchen mit nach Hause gebracht:

Einmal den ersten Band der Geschichte der griechischen Philosophie: Die Vorsokratiker von Luciano De Crescenzo. Thales von Milet, Anaximander und Anaximenes, die Pythagoräer, Heraklit, Parmenides und Zenon, Demokrit und die Sophisten und all die anderen wilden Denker der Antike waren mir schon immer symphatischer als die ordentlichen »Systematiker« Platon und Aristoteles (wobei das vermutlich in vielen Fällen ein Wahrnehmungsproblem ist: Denn wo nur Fragmente überliefert sind, können Systeme nicht nachvollzogen werden Grins). Wie dem auch sei: Das Buch ist witzig geschrieben, nur schade, daß der Verlag der Intelligenz seiner Leser nicht traute (in anderen Worten: Sie für dämlich hielt) und — gegen den Wunsch des Autors — einige »moderne Vorsokratiker« unbedingt in einer anderen Schrift setzen mußte.

Book Cover Das Tintenfaß war eine unterhaltsame Taschenbuchreihe für Literatur und Graphik aus dem Diogenes Verlag und so etwas wie der Vorläufer des Raben — beide wurden von Gerd Haffmans herausgegeben. Ich habe die 24. Folge aus dem 10. Jahrgang ergattert. Und schon alleine der Aufsatz von Maurice Sendak über Little Nemo rechtfertigt die Anschaffung.

Buchtitel: Kursbuch 75 Das Kursbuch 75 aus dem Jahre 1984 zum Thema Computerkultur ist ein weiterer Klassiker. Wenn ich jetzt wissen will, was zum Beispiel damals Wolfgang Coy über das Abenteuer der künstlichen Intelligenz, Oswald Wiener über den Weg vom dialektischen zum binären Denken oder Frieder Nake über die Schnittstelle Mensch-Maschine geschrieben hat, brauche ich nicht mehr in die Bibliothek zu rennen.

Book Cover Ein weiterer Klassiker, diesmal aus dem Gebiet der Volkswirtschaft, ist das Buch von K. William Kapp Soziale Kosten der Marktwirtschaft, das als einer der ersten die »sozialen Kosten« in die Ökonomie einführte. Die verheerenden Umwewltprognosen der UNO, die dieses Wochenende durch die Blätter gingen, geben ihm leider mehr als Recht.

Book Cover Und zum Schluß noch einen Band aus der Kunstgeschichte: Zwischen Renaissance und Romantik von Frederick Antal versammelt die wichtigsten Schriften dieses 1887 in Budapest geborenen und 1954 in England gestorbenen materialistischen Kunsthistorikers. Es sind »Studien zum Bürgerlichen in der Kunst zwischen Renaissance und Romantik, die den an- und abschwellenden Prozeß der Emanzipation des Bürgertums und seiner wiederholten kulturellen Unterordnung unter feudal-aristokratische Kräfte untersuchen.« Verspricht eine spannende Lektüre. (Überhaupt sind die »Fundus«-Taschenbücher aus dem VEB Verlag der Kunst Dresden in fast allen Fällen zu empfehlen. Auch sie sind ein Stück untergegangener DDR-Kultur.)

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Daily Link Icon Freitag, den 2. Februar 2007
Man at Work

Book Cover Ich war in den letzten zweieinhalb Monaten extrem beschäftigt und dies hatte sich in den letzten vierzehn Tagen noch einmal verschärft. Einer der Gründe (aber nicht der einzige Grund) war das Büchlein rechts. Jetzt aber sind die ersten Korrekturen durch und auf der Verlagswebseite steht es auch schon. Ab März könnt Ihr es kaufen. Grins

Ich habe alles reingeschrieben, was ich über RSS und Atom weiß. Und habe während der Arbeit daran festgestellt, daß es auch noch etliche Lücken in meinem Wissen gab, die ich erst auffüllen mußte. However, nun sollte es jedem befähigen, RSS und Atom zu verstehen und anzuwenden. Mehr sage ich nicht dazu, ich bin der Autor, also befangen.

Nun haben sich bei mir eine Menge nicht bearbeiteter Emails angehäuft. Ich werde jetzt so langsam versuchen, wieder Normalität — was ist das überhaupt? — einkehren zu lassen und die zu beantworten, die sich noch nicht durch langes Liegen erledigt haben. Alle anderen bitte ich um Entschuldigung. Habt Geduld mit mir...

Man at Work

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Daily Link Icon Donnerstag, den 1. Februar 2007
Bücher kaufen im »zweiten Leben«

Snowbooks, ein kleiner Buchverlag in London, betreibt in der virtuellen Welt »Second Life« einen Online-Buchladen, in dem er neben eigenen Buchtiteln auch bei Amazon.co.uk erhältliche Bücher vermarktet. [Amazon.de Partnerblog]

Snowbooks in Second Life

Ich betreibe zwar (noch Grins) keinen Buchladen in Second Life (es würde vermutlich auch eher ein Bauchladen werden), aber immerhin einen eigenen aStore. Und natürlich kann ich mir den Hinweis nicht verkneifen: Wer hier einkauft, unterstützt den Schockwellenreiter...

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Neu in meiner Bibliothek: Second Life

Book Cover Da auch ich mit dem Gedanken spiele, mir ein zweites Leben zuzulegen, habe ich mir erst einmal ein Buch darüber besorgt: Second Life. The Official Guide. Schließlich mag ich es nicht, völlig orientierungslos irgendwo herumzuirren, und sei es nur in der Virtualität. Das Buch ist ganz nett aufgemacht, reich bebildert und als Appetizer und erste Information sicher geeignet: Von den first steps über Bauen und Scripten bis hin zum Geld verdienen und zum »Lehren in Second Life« wird alles kurz erläutert. Aber man hat auch keine andere Wahl. Meine Amazon-Recherche ergab, das es (bisher) das einzige Buch zu Second Life ist. Hier gibt es also noch ein reiches Betätigungsfeld für Autoren...

Und falls noch jemand ein Thema für (s)eine Diplomarbeit sucht: Die Einsteinausstellung, die das Institut zum Einsteinjahr veranstaltet hat, wartet noch auf ihre Virtualisierung in 3D. Grins Daher bleibt Second Life auch heute noch der »Google des Tages«.

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